Fabian Fröhlich | Fotografie | Photography

Gedanken aus Stein: Giuseppe Penones Idee di Pietra in der Kasseler Karlsaue

Giuseppe Penone, Idee di pietra, 2003/2008/2010, Staatspark Karlsaue, Kassel

Im Rückblick betrachtet, erscheint die Pressemitteilung der dOCUMENTA (13) vom 21. Juni 2010 so selbstbewusst wie prophetisch. Am Mittag des Tags der Sommersonnenwende war das erste Kunstwerk auf dem Weg zur 13. documenta feierlich eingeweiht worden: Idee di Pietra von Giuseppe Penone, der fast neun Meter hohe Bronzeabguss eines beschnittenen Nussbaums, in dessen Krone ein drei Tonnen schwerer, naturbelassener Granit-Findling ruht und an dessen Fuß eine junge Stechpalme heranwächst.

Kurz darauf  verkündete die Pressestelle der documenta den Anspruch, der mit der Aufstellung dieses Kunstwerks verbunden war: „An ihrem neuen Standort im Kasseler Auepark leistet Penones Arbeit einen Beitrag zur bemerkenswerten Geschichte der Außenskulptur im Rahmen der documenta-Ausstellungen und ist zugleich ein gutes Omen für die dOCUMENTA (13).“ Der Baum wird in eine Reihe mit Joseph Beuys’ 7000 Eichen, Walter De Marias Erdkilometer, Claes Oldenburgs Spitzhacke, Thomas Schüttes Die Fremden und Jonathan Borofskys Man walking to the sky gestellt, „Beispiele für künstlerische Arbeit, die Teile des kollektiven Gedächtnisses und täglichen Lebens der Bürger von Kassel geworden sind.“[1]

Dass der „Penone-Baum“ sich in die genannten, allesamt in Kassel verbliebenen documenta-Kunstwerke einreihen würde, war zu diesem Zeitpunkt, knapp zwei Jahre vor Beginn der dOCUMENTA (13), keineswegs absehbar. Doch zweieinhalb Jahre später scheint sich diese Prognose zu bewahrheiten, der Bronzebaum ist auf dem besten Wege, „Teil des kollektiven Gedächtnisses“ zu werden. Denn eines ist zum heutigen Zeitpunkt sicher: Der Baum bleibt.

Giuseppe Penone

Giuseppe Penone

Idee di Pietra entwickelte sich im Laufe des Jahres 2012 zum Lieblings-dOCUMENTA-(13)-Kunstwerk der Kasseler Bürger, zumindest der Berichterstattung der lokalen Hessisch/Niedersächsischen Allgemeinen zufolge, die die Diskussion um den dauerhaften Verbleib der Skulptur kontinuierlich begleitete und befeuerte.[2] Als deutlich wurde, dass ein Erwerb aus dem Ankaufsetat von Stadt und Land nicht realisierbar (und vielleicht auch nicht gewollt) war, begannen hinter den Kulissen die Verhandlungen zwischen der documenta GmbH, dem Künstler und lokalen Unternehmen, die bereit waren, sich als Sponsoren zu engagieren.[3] Durch einen Spendenaufruf kamen zusätzlich zu einer ungenannten Summe weitere 70.000 Euro zusammen, so dass die Stadt im November 2012 den Ankauf verkünden konnte.[4]

Dass der Bronzebaum nun auch langfristig die dOCUMENTA (13) in Erinnerung halten wird, ist seiner Rolle im Rahmen der Ausstellung angemessen: Nicht nur die programmatische Aufstellung im Juni 2010 weist ihn als Schlüsselwerk aus. Zugleich ist Idee die Pietra alles andere als ein Solitär –  weder im Kontext der documenta noch im Œvre Giuseppe Penones.

Das Werk des 1947 in Garessio im Piemont geborenen Penone wurzelt in den Anfängen der Arte Povera, die Ende der 60er-Jahre in Italien als Gegenströmung zu Kunstrichtungen wie Minimal Art, Konzeptkunst  oder Pop Art entstand.[5] Gegen kalte Perfektion, Intellektualismus oder Umarmung der Populärkultur setzen die vor allem aus Turin und Rom stammenden Künstler die Verwendung mehr oder weniger „armer“, häufig direkt der Natur entnommenen Materialien wie Holz, Stein, Wachs oder Sand – aber auch Gold,  Bronze und Marmor.

Von Beginn an setzte Penone sich und seinen Körper in Bezug zur Natur. Er erfasst und verdeutlicht Erosionsprozesse und Wachstumsvorgänge, erforscht, kultiviert und manipuliert das Material, das die Natur ihm anbietet: „Meine Arbeit hat sich aus dem Nachdenken über das Prinzip der Skulptur entwickelt: wie es sich ausweitet auf die Elemente der Natur. Es ist die Materie selbst, die das Werk vorschlägt, die im einander gleichberechtigten Gegenübertreten von Mensch und Natur zum Ausdruck kommt, denn der Mensch ist Natur. Der Mensch erschafft Skulptur allen durch seine Präsenz, indem er den Raum verändert und in Kontakt tritt mit den ihn umgebenden Elementen.“[6]

Giuseppe Penone, Albero di 12 metri, 1980-82, Tate Modern, London

Giuseppe Penone, Albero di 12 metri, 1980-82, Tate Modern, London

Ein Leitmotiv seiner Arbeit war dabei immer der Baum, bereits Ende der 60er-Jahre begann er aus Balken oder großen Stümpfen die jungen Bäume herauszuschnitzen, die diese einmal gewesen waren.[7] Dabei bezieht Penone bezieht sich nie nur auf den Baum als „reine Natur“, sondern auch auf die jahrtausendealte Kulturgeschichte und die Ikonografie des Baumes. Natur und Kultur sind für ihn untrennbar verbunden: „Our culture has separated one way of thinking from the other, the human being from nature. I don’t believe such a clear distinction can be drawn; there is human material and there are materials called stone and wood, which together make up cities, railroads, and streets, revierbeds and mountains. From a cosmic point of view the difference is irrelevant.“[8]

Seit den späten achtziger Jahren entstanden mehr als ein halbes Dutzend Bronzeabgüsse von Bäumen, die zum Teil dauerhaft an öffentlich zugänglichen Orten zu sehen sind, beispielsweise 1988 Faggio di Otterloo, die „Buche von Otterlo“ im Skulpturenpark des Kroller-Müller-Museums und der 2000 in den Pariser Tuilerien aufgestellte Albero delle vocali (Baum der Vokale), eine 28 Meter lange, liegende Bronzeeiche.[9] In der Arbeit Elevazione (Erhebung), 2001 in Rotterdam installiert, geht der neun Meter hohe, über dem Erdboden schwebende Baumstumpfabguss eine symbiotische Beziehung mit einer Buche und vier neu gepflanzten Erlen ein.[10] L’ombra del bronzo (Der Schatten der Bronze), 2006 anlässlich einer Penone-Retrospektive des Museums Kurhaus Kleve im historischen Forstgarten aufgestellt, besteht aus dem Abguss einer 16 Meter hohen entasteten Zeder – und, wie in Kassel, aus einer Ilex, die in einer Aussparung im Inneren der Bronze heranwächst.[11]

Die Anfänge des Kasseler Baums reichen bis in die Mitte des vorigen Jahrzehnts zurück. 2005 schreibt Penone unter der Überschrift „Idee di pietra“:„What is an idea that appears unexpectedly or following a long reflection in space without force of gravity of mind? An idea formed by adding together the countless thoughts that have gone before. Polished by the flow of time, compressed by the weight of memories, fissured by the doubts and uncertainties that insinuate between thoughts, seperating them. It is a river stone that appears among the branches of a tree. (…) A stone between the force of gravity and the force of attraction of light. A thought contained in a river stone. A thought in the shape of a skull.[12]

Erste Skizzen zeigen Bäume, in deren Krone nicht nur einer, sondern gleich mehrere Steine lagern.[13] Dieses Bild setzte Penone in einer gleichfalls Idee di pietra betitelten Skulptur um, die 2008 im Garten der Villa Medici in Rom aufgestellt wurde: ein knapp 13 Meter hoher Bronzebaum, an dem sechs Steine befestigt sind.[14]

Giuseppe Penone, Idee di pietra, 2003/2008/2012, Staatspark Karlsaue, Kassel

Giuseppe Penone, Idee di pietra, 2003/2008/2012, Staatspark Karlsaue, Kassel

Für die Kasseler Version reduzierte Penone das Ensemble, nun ruht ein einzelner Findling auf der Spitze des wesentlich wuchtiger wirkenden Nussbaums. Entstanden ist die Skulptur allerdings nicht anlässlich der dOCUMENTA (13), sondern für die 2008 ebenfalls von Carolyn Christov-Bakargiev kuratierte 16. Biennale in Sydney, wo er in Sichtweite des mächtigen, klassizististischen Museumsbaus der Art Gallery of New South Wales platziert wurde.[15] Das Motto der Ausstellung, „Revolutions – Forms that turn“ setzt Christov-Bakargiev im Katalog in Verbindung mit dem aus traditionell europäischer Perspektive „auf dem Kopf stehenden“ australischen Kontinent. „What ist he theme of the Biennale? The impulse to revolt. Revolving, rotating, mirroring, repeating, reversing, turning upside down or inside out, changing perspective.“[16] Für dieses Motto lieferte die Penones Skulptur, die auch an einen auf den Kopf gestellten Baum denken lassen kann, dessen Wurzelwerk sich um einen Rest Erdreich krallt, ein kongeniales Bild. Durch seine Verpflanzung nach Kassel gingen diese Konnotationen zwar verloren, doch dafür kamen neue hinzu.

Auch im Kontext der dOCUMENTA (13) steht Penone beispielhaft für bestimmte Leitgedanken. Carolyn Christiv-Bakargievs in immer neuen Variationen formulierter Wunsch, „das menschliche Denken nicht hierarchisch über die Fähigkeiten anderer Spezies und Dinge zu stellen, zu denken oder Wissen zu produzieren“, ihre Vision einer „ganzheitlichen und nicht logozentrischen“ documenta, die „die Formen und Praktiken des Wissens aller belebten und unbelebten Produzenten der Welt teilt und respektiert“[17], hat viele Quellen, resultiert aber nicht zuletzt auch aus ihrer langjährigen Beschäftigung mit der Arte Povera. Die Arte Povera der 60er-Jahre markiert für sie „den Beginn einer Idee von Ökologie, das heißt einer Begrenzung der Mittel, einer Selbstbeschränkung – die gleichzeitig eine Ökologie des Bewusstseins war, eine Ökologie der Handlungen und der Materialien.“[18]

Giuseppe Penone, Idee di pietra, 2003/2008/2010, Staatspark Karlsaue, Kassel

Giuseppe Penone, Idee di pietra, 2003/2008/2010, Staatspark Karlsaue, Kassel

Der Standort von Penones Arbeit im Eingangsbereich des durch und durch gestalteten, ursprünglich barocken, fürstlichen Garten war mit Bedacht gewählt. Von der Gustav-Mahler-Treppe aus gut zu erkennen, setzte er ein erstes, starkes Signal für die eminent wichtige Rolle, die Christov-Bakargiev dem Park als Standort der dOCUMENTA (13),  zuweisen sollte. Seine unmittelbare Nähe zum aus den Kriegtrümmern Kassels geformten Rosenhang und dem Kriegerdenkmal knüpfte zudem eine Verbindung zur Geschichte der Stadt und dem documenta-Motto „Zerstörung und Wiederaufbau“ –  und zum Jahr der Bundesgartenschau und der ersten documenta von 1955, als die blühende Karlsaue ein Zeichen des Neubeginns inmitten des zerstörten Kassels setzte. Ob man bei seinem Anblick tatsächlich an Wachstum und Leben oder vielleicht doch eher an ein kriegsversehrtes Baumskelett denkt, liegt dabei wohl im Auge des Betrachters. Für den Künstler selbst ist die sich durch die Witterung verändernde Bronze so sehr lebendige Natur wie ein wachsender Baum: „We admire the landscape formed by the patina of bronze, which is neither rust nor paint but transudes from the metal with the natural freshness of the greens, greys, moss- and foliage-reds of the woodland.“[19]

Über Idee di pietra sagte Penone: „Der Stein verweist auf die Schwerkraft. Das Pflanzliche entzieht sich der Schwerkraft, es wächst in die Höhe, als direkte Folge des Sonnenlichts. Die Struktur der pflanzlichen Welt wird durch das Licht bestimmt, das das Gewicht der Zweige und Blätter anzieht. Bronzeguss braucht die Schwerkraft und nutzt die Struktur der pflanzlichen Welt, um die flüssige Bronze in der Gussform zu verteilen.“[20] Die Gegenüberstellung von Mineralischem und Pflanzlichem, von Schwerkraft und Wachstum knüpft die Verbindung zu einem anderem prominenten documenta-Außenkunstwerk, das das Stadtbild Kassels prägt wie kein anderes: den 7000 Eichen von Joseph Beuys, die durch ihre Kombination von je einem Baum und einer Basaltstele auch auf einer rein formalen Ebene Penones Arbeit auffallend ähneln.

The Brain, Fridericianum, Kassel; im Vordergrund: Giuseppe Penone, Essere fiume 6, 1998

The Brain, Fridericianum, Kassel; im Vordergrund: Giuseppe Penone, Essere fiume 6, 1998

Innerhalb der dOCUMENTA (13) macht die Platzierung Penones auch das gedankliche Netzwerk deutlich, durch das die verschiedenen Standorte der d13 miteinander verbunden waren. Im „Brain“, dem Nervenzentrum der Ausstellung in der Rotunde des Fridericianums, positionierte Christov-Bakargiev Penones Arbeit Essere fiume 6[21] und rekurrierte damit einmal mehr auf die Geschichte der documenta: Mit der Serie Essere fiume (Fluss sein), deren einzelne Arbeiten jeweils aus einem Flussstein und einer vom Künstler gefertigten Kopie bestehen, begann Penone im Jahr 1981; Essere fiume 1 war 1982 als Teil der documenta 7 ebenfalls im Fridericianum ausgestellt.[22]

„Einen vom Fluß behauenen Stein herausholen“, schreibt Penone über diese Serie, „den Verlauf stromaufwärts zurückzuverfolgen, die Stelle am Berg entdecken, wo sich der Stein ablöste, ein neues Stück herausziehen und ihn bearbeiten, bis er demjenigen gleicht, der aus dem Fluss gezogen wurde, heißt, selber Fluß zu sein. Einen Stein aus Stein schaffen, ist die perfekte Skulptur, ein Stück Natur, ein Teil des Kosmos, reine Schöpfung.“[23]

Giuseppe Penone, Essere fiume 6, 1998

Giuseppe Penone, Essere fiume 6, 1998

Der Stein selbst ist Kunst, der Künstler imitiert in seinem Schaffen nicht nur die Naturprozesse, er eignet sie sich an, vollzieht sie nach und versucht sie auf diese Weise zu verstehen. Ähnlich ist auch die Formulierung „Idee di pietra“ zu deuten, für den sich in der deutschsprachigen Presse bedauerlicherweise die Übersetzung „Ansichten eines Steins“ eingebürgert hat. Was Penone mit diesem Titel und dem gleichnamigen Text zum Ausdruck bringen wollte, war eine Analogie zwischen dem Entstehen menschlicher Ideen, Vorstellungen, Gedanken und der durch Erosion geformten Gestalt von Steinen. Tatsächlich geht es also weniger um die „Ansichten eines Steins“ als um „Gedanken aus Stein“.

Als Teil der documenta-Satelitenausstellung im Königinnenpalast von Kabul schließlich installierte Penone in den dortigen Bagh-e Babur-Gärten seine Arbeit Radici di pietra, eine gegen einen Baum gelehnte Marmorsäule. Wie schon bei anderen Interventionen Penones wird der heranwachsende Baum im Laufe der Zeit auf den menschlichen Eingriff reagieren müssen. Der documenta-Katalog bezeichnet Idee die pietra und Radici di pietra ausdrücklich als „das erste und das letzte für die dOCUMENTA (13) verwirklichte Kunstwerk“[24].

Ob auch der Kasseler „Penone-Baum dauerhaft an seinem Standort am Fuß des Rosenhang verbleiben darf oder ob er versetzt werden muss, ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt, Anfang Januar, noch offen. Das für die Karlsaue verantwortliche Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst lehnt einen dauerhaften Verbleib an diesem Ort ab. Die Museumslandschaft Hessen Kassel, so deren Direktor Bernd Küster, habe „die Verpflichtung, die barocke Anlage dauerhaft zu schützen.“[25]

Nun ließe sich nicht nur über die Frage, wie „barock“ dieser Teil der Karlsaue ist, trefflich streiten, auch zeigt ein Blick nach Kleve, dass man das Zusammenspiel von zeitgenössischer Kunst und historischem Garten nicht zwangsläufig als Störung interpretieren muss.  Das dortige Pendant zum Kasseler Baum, Penones L’ombra del bronzo, ist inzwischen dauerhaft im Forstgarten verankert. Roland Mönig vom Museum Kurhaus Kleve schrieb über die  bronzene Zeder, sie bringe eindringlich „die geschichtliche Bedeutung der Klever Gärten zur Geltung. Seit der Mitte des 17. Jahrhunderts, als Johann Moritz von Nassau-Siegen seinen zukunftweisenden Barockpark anlegte, sind die Klever Gärten ein Ort des Zwiegesprächs zwischen Natur und Kunst. Penones Arbeit im Forstgarten führt dieses Zwiegespräch aus einer zeitgenössischen Perspektive fort.“[26]

Text und Fotos © Fabian Fröhlich, Januar 2013

 

 


[1] „Erstes Kunstwerk der dOCUMENTA (13) am 21. Juni 2010 im Park Karlsaue in Kassel eingeweiht“, URL: http://tinyurl.com/atpk4zp, abgerufen am 30.12.2012.

[2] Z.B. „Kassels Südstadt will Bronzebaum“, 16.08.2012, URL: www.hna.de/documenta-13/suedstadt-will-bronzebaum-2462881.html, abgerufen am 30.12.2012.

[3]  „Sponsoren gesucht: Penone-Baum soll bleiben“, 25.09.2012, URL: http://www.hna.de/documenta-13/objekte/penone-baum-soll-bleiben-sponsoren-gesucht-2519683.html, abgerufen am 4.1.2013.

[4] „Penone-Baum bleibt endgültig in Kassel“,15.11.2012, URL: http://www.hna.de/documenta-13/penone-bedankt-sich-kasselern-penone-baum-2618971.html, abgerufen am 4.1.2013.

[5] Vgl. Carolyn Christov-Bakargiev, Arte Povera, London 1999, S. 16. ff

[6] Giuseppe Penone im Gespräch mit Markus Mascher, in: Markus Brüderlin (Hg.), Rudolf Steiner und die Kunst der Gegenwart, Ausst.-Kat. Kunstmuseum Wolfsburg Wolfsburg 2010, S. 72-76, S. 74.

[7] Zit. n. Giuseppe Penone. Die Adern des Steins, Aust.-Kat. Kunstmuseum Bonn, Ostfildern 1997, S. 80 ff.

[8] Zit.n. Germano Celant, Giuseppe Penone, Aust.-Kat. Arnolfini Gallery Bristol und Ccaf Halifax, Mailand 1989, S. 19.

[9] Vgl. Celant, wie Anm. 8, S. 224 ff.; L’Arbre des voyelles de Giuseppe Penone, URL: http://www.arts-plastiques-st-ex.com/Presentation/penone.pdf, abgerufen am 6.1.2013.

[11] Vgl. L’ombra del bronzo, URL: http://www.nrw-skulptur.de/de/page10.cfm?abc=p&kat=&obj=56, abgerufen am 4.1.2013.

[12] Carolyn Christov-Bakargiev (Hrsg.), 2008 Biennale of Sydney: Revolutions – forms that turn, Ausst.-Kat. Art Gallery of New South Wales und Museum of Contemporary Art Sydney, S. 141.

[13] Ebd.

[14] Vgl„Giuseppe Penone: Poet of the Uncanny“, in europa, Februar/März 2008, S. 12 f., zit.n. URL: http://de.scribd.com/doc/2551849/Giuseppe-Penone-Villa-Medici.

[15] 16th Biennale of Sydney Report, Sydney 2008, S. 33, URL: http://www.biennaleofsydney.com.au/LiteratureRetrieve.aspx?ID=31336, abgerufen am 6.1.2013

[16] Carolyn Christov-Bakargiev, „Revolutions forms that turn: the impuls to revolt“, in: Revolutions (wie Anm. 11), S. 30 -33, S. 30.

[17] Carolyn Christov-Bakargiev, Der Tanz war sehr frenetisch, rege, rasselnd, klingend, rollend, verdreht und dauerte eine lange Zeit, in: dOCUMENTA (13). Das Buch der Bücher. Katalog 1/3, Ostfildern 2012, S. 30-46, S. 31.

[18] „Es geht darum, das Werk nicht als fixe Einheit zu betrachten“. Die künstlerische Leiterin der nächsten Documenta, Carolyn Christov-Bakargiev, über die neue Konjunktur der Arte povera, 10.09.2009, URL:http://www.monopol-magazin.de/artikel/2010987/interview-carolyn-christov-bakargiev.html, abgerufen am 4.1.2013.

[19] Zit.n. Celant, wie Anm. 8., S. 156.

[20] Zit. n. Pressemitteilung der dOCUMENTA (13), wie Anm. 1.

[21] dOCUMENTA (13). Das Begleitbuch. Katalog 3/3, Aust.-Kat. Kassel, Ostfildern 2012, S. 29.

[22] Giuseppe Penone: 1968-1998, Ausst.-Kat. Centro Galego de Arte Contemporánea, Santiago de Compostela 1999, S. 227 ff; Documenta 7, Ausst.-Kat., Kassel 1982, Bd. 2, S. 262.

[23] Zit. n. Die Adern des Steins, wie Anm. 7, S. 178.

[24] Begleitbuch, wie Anm. 21, S. 286.

[25] Zit. n. „Penone-Baum: Komission diskutiert über Ankauf“, 21.8.212, URL: http://www.hna.de/nachrichten/stadt-kassel/kassel/penone-baum-kommission-diskutiert-ueber-ankauf-mhk-bleibt-nicht-2468267.html, abgerufen am 4.1.2013.

[26] Roland Mönig, Aus der Sammlung. Giuseppe Penone, L’Ombra del bronzo / Der Schatten der Bronze, 2002, Forstgarten Kleve, in: Museums Reporter. Aktuelles vom Freundeskreis aus dem Museum Kurhaus und dem B. C. Koekkoek-Haus Kleve, 10, Kleve 2007, S. 3, zit. n. L’ombra del bronzo, wie Anm. 10.

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